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Chronik der Beruflichen Rehabilitation von LICHTENAU e.V.

1949
Die „Orthopädische Heil- und Lehranstalt der Inneren Mission“ wird eröffnet.

1951
Neubau von Werkstätten für die Berufsausbildung von körperbehinderten
Jugendlichen

1953
Eröffnung des Wohnheims für körperbehinderte Jugendliche

Neubau des Angestelltenwohnhauses für 12 Familien

1955
Fertigstellung des Werkstättengebäudes für körperbehinderte weibliche Lehrlinge

1959
Neubau des Wohnheims für körperbehinderte weibliche Lehrlinge

1963
Aufbau der Versehrtensportgruppe Hessisch Lichtenau

1964
Neubau der orthopädischen Werkstätten

1965
Errichtung eines zweiten Internates

1972
Einweihung einer rollstuhlgerechten Sportanlage

1973
Die Einrichtung erhält den Namen „LICHTENAU Orthopädische Klinik und Rehabilitationszentrum der Diakonie“.

1974
„Chantez“ der Chor der Internate von LICHTENAU besingt seine erste Schallplatte „Folklore aus aller Welt“

1975
Einweihung des neuen Internats für 70 behinderte Schüler

1988
Abschluss des Rahmenvertrages für die Durchführung von beruflichen
Rehabilitationsmaßnahmen mit der Bundesanstalt für Arbeit

1989
Bezug des ehemaligen Angestelltenhauses durch Auszubildende der
Beruflichen Rehabilitation.
Entwicklung eines Wohnkonzeptes zur persönlichen Verselbständigung

1993
Erweiterung des Ausbildungsspektrums um das Berufsbild
„Bürohelfer / -fachhelfer“

1994
Gründung der Übungsfirma „Top & Fit GmbH“

1996
Bezug der Außenwohnung Fürstenhagen durch Auszubildende und Umschüler der Beruflichen Rehabilitation

1998
Die bisherigen Betriebsstellen von LICHTENAU e.V., die Orthopädie-Mechanik-Werkstatt und die Orthopädie-Schuhmacherei sowie das Sanitätshaus werden in eine „OTZ Orthopädietechnisches-Zentrum Lichtenau GmbH“ überführt.

1999
Jubiläumsjahr zum 50 jährigen Bestehen von LICHTENAU e.V.

2001
Einrichtung eines Förderlehrganges für externe Rehabilitanden

2004
Entwicklung des Fachkonzeptes „Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen“

2005
Erste Reha-TANDEM-Ausbildungen in Kooperation mit ortsansässigen Betrieben
 

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Blick in Ausbildungswerkstatt,
hier: Schuhmacherei

 

 

 

 


Schülerin im Internat